Interview Work@BplusZ
„Hier bin ich richtig und glücklich.“

 

 

interview work@bplusz Jennifer Zimmer
Interview J. Zimmer, 29 Jahre, Teamleiterin im Bereich Kurier- und Express-Pakete bei der LOCA-24 GmbH in Hennigsdorf

Wie fühlt es sich an, für BplusZ zu arbeiten. Ließ jetzt unser spannendes Work@BplusZ Interview:

In ihrer Wahlheimat Berlin hat die junge alleinerziehende Mutter einen neuen Anfang gewagt. Dieser führte sie über eine Umschulung zur Rettungsdienst-Helferin zurück in die Logistik, in der sie nun wieder glücklich tätig ist.

Durch einen Zufall sah sie online die Jobanzeige von LOCA-24, eine Firma bei ihr „um die Ecke“. Sie überzeugte beim Vorstellungsgespräch und nach dem Probetag war es nicht nur für sie, sondern auch für uns beschlossene Sache. Zurück in den Paketdienstbereich. Endlich wieder im Transporter unterwegs sein und genau das richtige Team im Rücken haben.  

Recht schnell zeichnete sich ab, dass Jennifer, oder Jenny (wie wir sie bei uns alle nennen), das Zeug zur Teamleiterin hat. Jeden Tag wuchs sie ein kleines Stück über sich hinaus.

Sie fand sich nicht nur beim Auftraggeber schnell zurecht, sondern wuchs auch mit dem Team schnell zusammen.

Trotz, dass der Paketdienst nicht immer ein einfacher Job ist, ist es genau das, was sie machen will. Sie sagt selbst: „Wenn man in einem Job arbeitet, den man liebt, dann ist es keine Arbeit mehr, sondern eine Berufung“.

Was sie an dem Job liebt, wie es zur Teamleiter-Position gekommen ist und was sie in ihrem Job so Witziges erlebt… Das erfahrt ihr im Interview.

 

-der Start und die Logistik, die sie nicht losließ-

BplusZ: Seit wann bist Du bei LOCA-24?

Jenny: Seit Mai 2021. Noch gar nicht so lange, fühlt sich aber anders an. Nicht, weil es mir so lange vorkommt, sondern weil es irgendwie keiner vermutet. Ich wurde von meiner Unit Managerin und vom Team halt perfekt integriert.

Ich bin 2020 aus Rheinland-Pfalz gekommen. Bin aber in der Branche groß geworden und wollte dann auch hier bei Berlin nach einem kleinen Schwenker in einem anderen Bereich, dann doch wieder in dieser Branche bleiben.

BplusZ: Warst Du vorher auch im Paketdienst unterwegs?

Jenny: Ich habe in der Branche gelernt. Man kann sagen, seit ich fahren kann bin ich da auch unterwegs. Auch in unterschiedlichen Bereichen was die Sendungen angeht. Es war nicht neu für mich.

BplusZ: Du sagtest, die Logistik wäre Dir in die Wiege gelegt worden. Waren Deine Eltern auch in diesem Bereich tätig?

Jenny: Sie waren schon immer im Lager und der Auslieferung. Ich war oft bei meiner Mutter, habe mitgeholfen und zugesehen. In den Ferien mir was dazu verdient. Ich habe mich in der Lager-Logistik immer wohlgefühlt.

Es war für mich der beste Weg.

BplusZ: Warum dann erst noch die Umschulung zum Rettungsdienst-Helfer?

Jenny: Ich wollte schon immer viel machen und fand den Job faszinierend. Hatte mich da mal reingelesen und mich informiert. Die Möglichkeiten waren halt mit dem Job auch groß.

Durch die Geburt meiner Tochter war die ganze Paketbranche etwas in Vergessenheit geraten. Am Ende hat sie mich dann bei Euch doch wieder gepackt.

BplusZ: Wie hast Du damals von dem Job bei LOCA-24 erfahren?

Jenny: Durch Zufall. Ich wollte mich eigentlich beruflich verändern. Durch die Geburt meiner Kleinen und durch meinen Umzug in den Berliner Raum. Ich hatte dann eine Umschulung zur Rettungsdienst-Helferin gemacht und wollte eigentlich nicht mehr zurück in den Paketdienst. Die Stellenanzeige von LOCA-24 hatte ich online gesehen und dachte: „Hey… also das ist jetzt das letzte Mal, dass Du Dich im Paketdienst bewirbst und auch zur Probe arbeitest.“ Es war gleich um die Ecke und damals war ich alleinerziehend. Da war der kurze Arbeitsweg einfach super.

BplusZ: Hast Du Dich dann nur wegen des geringen Fahrtweges für LOCA-24 entscheiden oder was war der ausschlaggebende Punkt?

Jenny:  Ich war da und wusste sofort: „Das hier wird nicht nur zur Überbrückung“. Ich mag Menschen, die ein bisschen verrückt sind und die mich akzeptieren wie ich bin. Der Probearbeitstag hat mir gezeigt, dass ich hier genau richtig bin. Es war so ein schöner und lustiger Tag.

Auch die Unit Managerin war super. Mit ihr hatte ich mich nach dem Probetag noch eine ganze Weile unterhalten. Wir waren gleich auf einer Wellenlänge. Das Team, das Zwischenmenschliche und der Zusammenhalt sind mir mega wichtig.

Mittlerweile habe ich hier auch einige echte Freunde gefunden, mit denen ich abends auch mal zusammen grille oder so.

-was ihr bei uns gefällt und die Position als Teamleiterin-

BplusZ: Wir betonen ja gern auch mal, dass wir eine Logistikfamilie sind. Mit der Aussage gehst Du mit, oder?

Jenny: Definitiv. Ich war auch ab und an schon im Büro und habe schon mit einigen Kolleginnen oder Kollegen, die auch in anderen Bereichen bei uns im Konzern arbeiten, zu tun. Man hatte nie das Gefühl „Man ist LOCA-24, man ist LOCA LOGISTIK oder man ist Busse + Zerbe“. Man hat immer das Gefühl, man gehört zusammen. Unterstützt sich zwischen allen Unternehmen in der Unternehmensgruppe. Das ist auch etwas, was ich sehr schätze.

BplusZ: Gibt es noch etwas, was Dir bei uns gut gefällt?

Jenny: Speziell meine Unit Managerin. Sie hat mir sofort Vertrauen entgegengebracht. Man merkt, wenn die Firma Potenzial erkennt, ist sie gern bereit, zu fördern, zu investieren und einen Mitarbeiter weiterzuentwickeln.

So ist sie auch auf mich damals zugekommen und hat mir vorgeschlagen, Teamleiterin zu werden. Ich hatte gleich ein richtig gutes Gefühl und das hatte ich in meinem Leben nicht bei jedem Arbeitgeber.

BplusZ:  Wie war das mit der Position als Teamleiterin?

Jenny: Es war erst etwas strittig. Meine Unit Managerin hat in mir etwas mehr gesehen als mein Branch Manager. Aber auch nur, weil er nicht so eng mit mir direkt gearbeitet hat. Meine Unit Managerin, Manuela Schüler, hat sich sehr für mich eingesetzt.

Innerhalb des ersten halben Jahres war ich so weit, dass ich den gröbsten Überblick über all unsere Touren hatte. Dann hatte ich ein sehr gutes Team hinter mir, für welches ich irgendwie schon ab Anfang an Teamleiterin war.

So richtig ging es dann ab November letzten Jahres los. Da war dann auch der Branch Manager von mir total überzeugt.

Ich bin dafür sehr dankbar, dass mir diese Chance auch gegeben wurde und ich so meinen Platz finden konnte. Man hat mir Mut gemacht. Ich bin nicht die Größte und noch relativ jung, aber mir wurde die Chance gegeben und ich habe sie ergriffen. Bin an meine Grenzen gegangen, wusste aber auch immer, dass ich nie allein gelassen werde. Man bringt Vorschläge und wird gehört.

BplusZ: Man hört auf jeden Fall heraus, dass Du glücklich bist. Auch, wenn es nicht immer rund läuft, bist Du es, oder?

Jenny: Klar gibt es auch Tage, bei denen ich früh sage: „Boah, jetzt habe ich keinen Bock mehr“, aber ich bin auch nur ein Mensch. Und die ganze Situation mit Corona, dann auch privat mit Kind. Manchmal kommt man halt an seine Grenzen. Aber dann kommt ein Anruf vom Team und gleich ist irgendwie alles wieder gut. Hier bin ich richtig und glücklich.

-auf was sie bei einem Arbeitgeber Wert legt-

BplusZ: Was müsste passieren, dass Du bei uns nicht mehr arbeiten wollen würdest?

Jenny:  Für mich ist es relativ einfach, diese Frage zu beantworten, weil mir sofort klar war, was mir an meinem Job liegt.

Ich kann noch so stark sein, aber ich kann niemals stärker sein als das Team, was hinter mir steht. Ich brauch mein Team, um stark zu sein. Ich liebe meinen Job, weil ich geschätzt werde. Weil ich respektiert und auch integriert werde.  Für mich persönlich als Frau war es in der Vergangenheit bei anderen Arbeitgebern nicht so einfach. Hier ist das kein Problem.

Wertschätzung. Das ist für mich wichtig. Und wenn ich das hier verlieren würde, dann würde ich mich fragen, ob ich hier noch richtig bin. Klar, Geld ist auch wichtig, doch mir ist es genauso wichtig, mit einem guten Gefühl auf Arbeit zu fahren.

Wir leisten alle Enormes. Alle meine Jungs im Team sind so starke Menschen. Was sie da jeden Tag leisten ist nicht mal eben von der Schulter gehopst, sondern die arbeiten wirklich hart. Das Unternehmen und auch ich schätzen das unglaublich.

Leider ist es in der Branche so, dass man schnell als Nummer gesehen wird. Das ist aber nicht bei uns so.

BplusZ: Was findest Du noch gut an unserer Firma?

Jenny: Eventuell kann man den Job als Auslieferungsfahrerin vielleicht nicht bis zur Rente machen. Aber es gibt in dieser Unternehmensgruppe so viele Ausweichmöglichkeiten. Dir wird ermöglicht, den LKW-Führerschein zu machen. Wenn man die Kompetenz hat, evtl. ins Büro zu wechseln oder Ausbilder zu werden.

Man ist in einer Firma, in der man aufgehen kann, in der man Chancen hat und in der man sich entwickeln kann.

Ich bin stolz, Teil von so einem Team zu sein.

-ihre Unit Managerin und die Organisation-

BplusZ: Hast Du weiterhin einen guten Draht zu Deiner Unit Managerin?

Jenny: Meine Unit Managerin, Manuela Schüler, ist wirklich super. Wir haben ein richtig gutes Verhältnis. Wir unterstützen uns aber auch in jeder Situation und ich weiß, dass ich mich auf sie 100% verlassen kann. Sie steht nicht da und sagt „Also das ist jetzt hier nicht mein Job. Das mach ich nicht“, sondern sie packt mit an, wenn Not am Mann ist. Man weiß genau, wenn man sie anruft und sagt „Ich brauch Dich dringend“, dann ist sie da. Das war so von Anfang an.

BplusZ:  Hattest Du als „kleine Frau“ jemals das Problem, im Job diskriminiert zu werden?

Jenny: Also die Jungs machen sich vielleicht mal einen kleinen Spaß da draus. Gerade am Anfang hörte ich öfter „kleiner Hüpfer“, aber ich habe ihnen bewiesen, dass man mich nicht unterschätzen sollte. Es ist kein Diskriminieren, sondern höchstens Necken. Diskriminierung würde bei uns auch nicht toleriert werden. Auch von den Geschäftsführern nicht.

BplusZ: Bringst Du den Job und Privatleben gut unter einen Hut?

Jenny: Ich war ja eine Weile alleinerziehend und hab dann meinen Partner fürs Leben gefunden, welcher auch in der Logistik arbeitet. Zusammen ist da jetzt schon einiges leichter. Vorher war es schon schwierig, weil ich schwer zu bremsen bin.

BplusZ: Wie meinst Du das genau?

Jenny: Ich musste aufpassen, dass mein privates Umfeld nicht unter meiner Arbeit und meinem Einsatz dort leidet, weil ich den Job halt einfach mega gern mache. Ich musste manchmal auch etwas zeitversetzt arbeiten, um alles gut organisiert zu bekommen, aber ich wurde wegen dieser Extra-Wurst nie verurteilt von meinen Kollegen. Da war immer Verständnis da.

-Transporter und LKW-

BplusZ: In der Zeit seit Du bei uns bist, was bist Du so für Fahrzeuge gefahren?

Jenny: Mercedes Sprinter, VW Crafter, MAN und auf dem Hof mal unseren Rangier-LKW. Das Letztere aber nur, weil es kein öffentliches Gelände war.

BplusZ: Wenn Du Dir davon einen aussuchen könntest, welcher wäre das?

Jenny: Dann auf jeden Fall den Mercedes Sprinter. Gerade die älteren Modelle. Die sind wenig, haben viel Platz, verbrauchen nicht so viel, sind aber auch nicht so anfällig.

Die neuen MAN sehen auch gut aus. Gerade die Neuen, die kommen. Sie haben aber einen großen Wendekreis. Dies könnte vielleicht im Stadtbetrieb zu einer Herausforderung werden. Ich freue mich trotzdem sehr auf die neuen Fahrzeuge und diese wurden ja nicht ohne Grund ausgesucht.

BplusZ: Hattest Du schon mal einen Unfall?

Jenny: Toi, toi, toi, bisher noch nicht. Man muss halt im Straßenkehr viel für andere Teilnehmer mitdenken. Ich habe schon verunglückte Transporter gesehen und bin sehr froh, dass ich das noch nicht miterleben musste.

Sicher passieren auch Unfälle wegen Handy in der Hand, Unachtsamkeit, Übermüdung, etc. Es kann viele Gründe geben.

BplusZ: Möchtest Du auch mal große LKW fahren und den Führerschein dazu machen?

Jenny: Es steht im Raum, dass ich den großen Führerschein machen werde. Ein Traum von mir wäre es auf jeden Fall.

Wenn es mal etwas ruhiger geworden ist, werde ich das mal angehen. Zurzeit haben wir jede Menge zu tun. Und vor allem, wenn meine Tochter aus dem Gröbsten raus ist. Ich bin realistisch und für mich ist es jetzt gerade ein schlechter Zeitpunkt.

Es ist ein Job, da muss man auch flexibel zu sein. Viele Führerschein-Neulinge wollen gleich große LKW fahren und auch FV. Das ist aber nicht ganz optimal mit Familie.

-was man auf Tour so verrücktes erlebt-

BplusZ: Was ist das Verrückteste, was Du auf Tour erlebt hast?

Jenny: Storys erlebe ich jeden Tag aufs Neue. Wenn man positiv ist und aufgeschlossen, dann wird man von den Kunden auch gemocht. Und wenn ich lange Mal eine bestimmte Tour nicht gefahren bin und dann fahr ich mal wieder dort, dann freuen die sich schon sehr, einen wiederzusehen.

Ganz speziell im Kopf ist mir aber eine Situation geblieben. Ich war bei einer Kundin, stand in der Tür und wollte ein recht großes Paket bei ihr zustellen. Die Frau sieht mich dort stehen, neben mir das Paket und sagte: „Ich möchte sofort die Nummer von Ihrem Chef haben. Ich rufe den sofort an. Es kann doch nicht sein, dass sie kleine Frau so einen schweren Job hier machen müssen. Es ist unverantwortlich! Ich zeige den an!“ Ich habe ihr natürlich dann direkt gesagt, dass ich den Job gern mache und sogar freiwillig. Das war total verrückt, weil sie das auch komplett ernst meinte und alles etwas aggressiv sagte.

Sie wollte auch, dass ich rein komme und was trinke. Sie hat mir sogar etwas zu essen angeboten. Das werde ich nie vergessen. Das war schon irgendwie süß, aber auch total verrückt.

Manche Kunden sind auch einfach total nett, weil man ihnen ja genauso entgegenkommt. Die schenken einem Eis oder geben einem eine Flasche Wasser. In einer Apotheke habe ich letztens Sonnenmilch geschenkt bekommen, damit ich auch wirklich keinen Sonnenbrand kriege.

Man wird halt gemocht, obwohl man dich gar nicht kennt.

Letzte Woche habe ich einen Teppich angeliefert und da waren Möbelpacker, weil da jemand eingezogen ist. Als ich dann den Teppich zugestellt habe und auf dem Rückweg an denen vorbei ging, haben sie mir eine Visitenkarte zugesteckt und gesagt, ich kann mich sehr gern auch bei denen bewerben.

-Privatleben und wie das so mit der neuen Generation ist-

BplusZ:  Was machst Du so, wenn Du nicht im Transporter unterwegs bist?

Jenny: Ich liebe das Zeichnen. Das gefällt mir, weil ich hier mich mal zwingen muss, ruhig zu sein. Dann verbringe ich total gern Zeit mit meinen Freunden. Im Garten sitzen, was trinken, Musik hören und quatschen. Ich fahr auch gern Quad und spiele gern Fußball. Aber das Allerwichtigste ist die Zeit mit meiner Familie. Vor allem mit meiner Tochter. Ich genieße es, am Wochenende die Seele baumeln zu lassen und die Zeit gemeinsam zu haben.

BplusZ:  Der Job des Auslieferungsfahrers wurde in den letzten Jahren in den Medien nicht so schön dargestellt und wie überall fehlt es an Nachwuchs in der Branche. Hast Du das Gefühl, dass es schlimmer oder besser geworden ist?

Jenny: Ich sehe dem kritisch entgegen. Der Bedarf an neuen Fahrern wächst stetig. Gerade durch Corona bestellen die Leute immer und immer mehr. Sie sind träge geworden, ihre Dinge im normalen Einzelhandel zu kaufen. Der Nachwuchs, also die neuen Fahrer sind auch sehr anspruchsvoll. Das ist aber, denke ich, eine generelle Generationssache. 

Bei Facebook, TikTok und überall wird vermittelt, dass man ja auch so einfach anders Geld verdienen kann. Das schadet den handwerklichen Berufen und den Dienstleistern immens, weil es immer schwerer wird, Nachwuchskräfte zu finden.

Sie wollen mit wenig Arbeit viel Geld verdienen.

-Benefits und Ratschläge-

BplusZ: Gibt es etwas, was wir machen können, um als Arbeitgeber attraktiver zu werden?

Jenny: Klar. Über Geld lässt sich viel regulieren. Aber wenn der Mitarbeiter vom Kopf her oder vom Körperlichen her einfach nicht machen will oder kann, wird das auch nichts.

Ich persönlich bin für den Job geboren. Ihr macht ja schon so viel und kümmert Euch super um Eure Leute.

Durch Corona war alles rund um Teamevents sehr eingeschränkt bis gar nicht möglich. Ich freue mich sehr, wenn wir wieder das nächste Event zusammen machen können.

Wir waren auch schon zusammen beim Fahr-Sicherheits-Training und das hat uns allen so viel gegeben. Persönlich hat man Know-how bekommen und auch im Team zusammen was zu machen und zu erleben.

BplusZ: Welchen Rat würdest Du einem neuen Auslieferungsfahrer mitgegeben?

Jenny: Definitiv niemals unterkriegen lassen. Auch, wenn es mal schwierig ist, die Pobacken zusammenkneifen und vor allem auch mal was riskieren und sich selbst nicht aufgegeben. Sich selbst auch mal mehr zutrauen. Man wächst da rein, wenn man es will und es wirklich probiert.

Möchtest Du noch mehr über uns erfahren, dann folge diesem Link.  Weitere Mitarbeiter-Interviews findest Du hier.

Interview: Melanie Kahl

*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter